Die SPÖ fordert seit kurzem einen Aufpasser für den Pumptrack. Der “Instruktor” soll täglich den neuen Hot Spot sportbegeisterter Junger beaufsichtigen. Grund seien gelegentliche Unfälle.

Moutainbiken, Skifahren, Klettern: Unfälle passieren beim Sport

Wir sind der Meinung: Unfälle sind natürlich traurig. Sie geschehen aber auch beim Skifahren, beim Klettern oder beim Mountainbiken. Bekommen wir nun alle einen Instruktor zugeteilt, wenn wir uns in die freie Natur begeben?

Unfälle werden auch passieren, wenn ein “Instruktor” am Streckenrand steht. Solange er nicht nebenher läuft und unsere Räder und Roller festhält, bringt ein Aufpasser gar nichts, ganz im Gegenteil.

Pumptrack Neunkirchen Aufpasser

Wo ist der Instruktor, wenn man ihn einmal braucht? Soll beim Mountainbiken auch ein Aufpasser mitfahren?

Kein Nutzen, dafür massig Kosten

Der Spaß ist nämlich nicht nur widersinnig, sondern auch teuer.

Instruktor kostet Geld

Der “Instruktor” verbrennt Geld, das wir sicher besser verwenden könnten

Die Aufsicht müsste vor allem in den Ferien, an Feiertagen und Wochenenden arbeiten. Denn dann nutzen wir den Track. Diese SPÖ – Idee kostet den Neunkirchnern gut und gerne 100.000 Euro. Jahr für Jahr.

Daher, Liebe SPÖ: Haben wir denn tatsächlich einen dauerhaften, teuren Pumptrack-Babysitter nötig?

Wir sagen: NEIN zum Pumptrack Aufpasser!

Übrigens: Auch die SPÖ Idee, die Nutzungszeiten des Pumptracks einzuschränken ist nicht akzeptabel. Manche sporteln eben auch vor 10-, oder nach 18.00 Uhr!

Zum Nachdenken

Hier findet ihr Beispiele für Sportarten, wo es KEINEN Instruktor gibt:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.